Aktuelles Archiv

8. März 2018
Da haben sich die Flensburger Einiges vorgenommen. Der Einstieg in die Beratungen zeigt das deutlich.

Auch in Kappeln wurde dieses Thema für die obere Schmiedestraße bereits andiskutiert. Die Grünen hatten vor einem Jahr den Gedanken aufgegriffen, so wie in der Schweiz und einigen deutschen Städten das Kopfsteinpflaster in einem besonderen Verfahren abzuschleifen. Wir haben das als interessante Idee gewertet und ausführlich dargestellt (s. u.). Eine oberflächliche Kalkulation ergab, dass wohl Kosten in Höhe von 150.000 EUR für ca. 300 qm entstehen würden.
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8. März 2018
Stadtpflaster

So titelt der „“SchleiBote““ am 8. 3. 18.

Kampf um das Flensburger Kopfsteinpflaster

Da haben sich die Flensburger Einiges vorgenommen. Der Einstieg in die Beratungen zeigt das deutlich.

Auch in Kappeln wurde dieses Thema für die obere Schmiedestraße bereits andiskutiert. Die Grünen hatten vor einem Jahr den Gedanken aufgegriffen, so wie in der Schweiz und einigen deutschen Städten das Kopfsteinpflaster in einem besonderen Verfahren abzuschleifen. Wir haben das als interessante Idee gewertet und ausführlich dargestellt (s. u.). Eine oberflächliche Kalkulation ergab, dass wohl Kosten in Höhe von 150.000 EUR für ca. 300 qm entstehen würden. Nach wie vor halten wir dieses Verfahren als geeignet, zumindest in den von Fußgängern und Radfahrern (u. a. Mühlenstraße) stark benutzten Straßen Pflasterstrecken zu „“entschärfen““. Die kleinpflastrigen Seitenstreifen in der Wassermühlenstraße mögen genügen, da auf diesen nicht geparkt wird.
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1. März 2018
Straßenausbaubeiträge in Kappeln – DAS Thema?

Da ist es endlich – das Wahlkampfthema! Straßenausbaubeiträge ja oder nein? Nach dem eingelösten, großspurigen Wahlkampfversprechen der Landes-Ampel, die Pflicht zur Erhebung der Beiträge aufzuheben und für einen finanziellen Ausgleich zu sorgen, passiert nun, was zu „befürchten“ war. Im Vorfeld der Kommunalwahl am 6. Mai überbieten sich jetzt SPD und CDU (s. u.) in der Ankündigung, für eine Abschaffung der Beitragspflicht, d. h. Aufhebung der Satzung einzutreten. Erst vor Kurzem hatten sich aber die Rathausfraktionen verständigt, das Thema „Straßenausbaubeiträge“ aus dem kommenden Wahlkampf herauszuhalten. Aber Absprachen sind in unserer Stadtpolitik wohl auch nichts mehr wert.

27. Februar 2018
Gerettet – diesmal wirklich

Der SHZ titelt am 27. 2. 18

Gerettet – diesmal wirklich. Kommunalaufsicht hat Prüfung der Heringsplatten abgeschlossen. Ergebnis: Sie sieht keine Gefahr

Was war das eigentlich? Ein Fachgutachten, zahlreiche Sitzungsvorlagen für viele Sitzungen €¦ und fürchterlich viel Papier! Und am Ende kam heraus, was der gesunde Menschenverstand längst wusste: Die unsere Fußgängerstraßen schmückenden Heringsplatten sind keine Gefahr. Also ein überflüssiger Streit zwischen Ordnungsverwaltung und Kommunalpolitik? Letztere blieb beharrlich bei ihrem Standpunkt: Die Heringsplatten bleiben! Aber auch die überwiegende Zahl der Einwohnerinnen und Einwohner verlangte den Verbleib der Heringe. Und so kam, was kommen musste! Der gesunde Menschenverstand siegte über Bürokratie und Gutachtengläubigkeit. Ob da jetzt (wieder) behördlich verfügte Warn(!)schilder rechtlich und tatsächlich hilfreich sind, muss bezweifelt werden. Vielleicht wäre es wirksamer, unsere Gäste (und noch unkundige Einheimische) in den vielen Begrüßungsprospekten auf die „“Besonderheit““ auf Kappelns Straßen hinzuweisen. Das würde viel Aufmerksamkeit und zwangsläufig Vorsicht erzeugen.

Im Nachhinein betrachtet ist man geneigt zu sagen: Das hätten wir uns ersparen sollen  bei all` den anderen Problemen und Verfahren, die uns uns gewollt und ungewollt auf Trab halten.

27. Februar 2018
Wahlkampf – ahoi

Erst vor wenigen Wochen hatte die SPD-Fraktion ihre großen Sorgen über drohende Einnahmeausfälle ausgedrückt und ggf. plakativ einen allerdings bereits von der Landesregierung längst ausformulierten Ausgleich „gefordert“ . Man sollte wissen, dass die SPD die Partei ist, die unter ihrer Regierungsführung erst vor wenigen Jahren die Beitragspflicht mit direktivem Druck eingeführt hat. Nun also anders herum. Sie und jetzt auch die CDU (s.u.) begründen ihre Verzichtsbereitschaft mit einem von der neu installierten Landesregierung (CDU, FDP, Grüne) zugesagten Finanzausgleich.
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Anstehende Veranstaltungen

Es gibt derzeit keine bevorstehenden Veranstaltungen.